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Feykir

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Version vom 28. Juni 2018, 20:49 Uhr von Feykir (Diskussion | Beiträge)

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Vorlage:Character Gerüchte:

Das erste Mal gesehen wurde der Rotschopf im Wonnemond des Jahres 1403. Mit einer unmöglichen Frisur und verschlissener Kleidung bahnte er sich den Weg über Passwacht in Richtung Rabenstein. Er hatte wohl erfahren, dass hier die Menschen noch den wahren, alten Göttern huldigen. Georg scheint seine Sache wieder gut gemacht zu haben.


Eine Frau von außergwöhnlicher Schönheit mit mondsilbrigem Haar prophezeite ihm kurz nach seiner Ankunft in Amhran, dass er der reichste Mann im ravinsthaler Tal werden würde. Es wissen wohl nur die Götter, ob sich diese Vorhersagung bereits erfüllt hat.


Ein Kamerad soll einmal seinen neuen Wurfdolch an ihm getestet haben. Nachdem sie sich auf eine Risikozahlung von zwei Silberlingen geeinigt hatten, traf der Kamerad, wohl selbst verblüfft von seinem Wurf, fast das Herz des Galatiers. Der überlebte den Angriff knapp und es heißt, er würde es immer wieder tun. Zwei Schillinge sind eben zwei Schillinge.


Eine Bäuerin auf den Rabenfeldern soll mal einen Streit von Feykirs Hof überhört haben. Nach irrem, hellem Gekicher war er nach kurzer Zeit beendet. Ein Kobold? Seit diesem Tag ziert eine schwarze Locke seinen Schopf und allein die Erwähnung von Koboldmagie macht den Galatier nervös.


Nach den blutigen Geschehnissen der Konklave des Jahres 1404 saß der Rotschopf mit einer schweren Verbrennung am Hals im Burgsaal und wurde von einer Vatin des Rabenkreises medizinisch versorgt. Die Macht der Götter vermochte es seine Verletzungen zu heilen und berührt von den Göttern heißt es, er heile seither unnatürlich schnell Verletzungen aus. Grund könnten aber auch die fähigen Feldscher der Grauwölfe seien.


Zuletzt sah man ihn am späten Abend des Fests des wallenden Blutes im Jahr 1405. Schnüffelnd bahnte er sich einen Weg in Richtung ravinsthaler Sumpf, einer Fährte auf der Spur.

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