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Jakobine Dunkelfeder: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Box|TITLE=Was Herz und Seele fühlen.|CONTENT=
 
{{Box|TITLE=Was Herz und Seele fühlen.|CONTENT=
{{Comment|TARGET=Durias Zobel|CONTENT=Ich habe dir mein größtes Geheimnis gegeben und ich bin noch nicht sicher ob ich es für mich getan habe oder für uns. Die andere Frage ist hierbei, ob das nicht ein und die selbe Sache ist. Niemand sieht das in dir was ich sehe, vermutlich nicht einmal du selbst, doch irgendwann, irgendwann.}}
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{{Comment|TARGET=Durias Zobel|CONTENT=Wenn ich Münzen aufwiegen würde, was du für mich bist, dann würde der Reichtum der Welt nicht genügen. Ich kann nicht mit Stolz behaupten, dass ich nicht mehr leben könnte ohne dich, sondern diese Abhängigkeit eher mit Furcht betrachten. Aber genau das ist, es ist genau so: Ich bin abhängig von dir und atme durch dich und das schon so viele Jahre. Kannst du dir diese Liebe vorstellen? Oder sollten wir eher nach dem Wahnsinn fragen?}}
{{Comment|TARGET=Aluna Herbstlaub|CONTENT=Das was wir nun sind erinnert mich an einen dramatischen Hellerroman, der unter irgendeinem Bücherregal in der Bibliothek staubt. Ich verdanke dir viel und kann dir nur noch wenig geben.}}
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{{Comment|TARGET=Aluna Herbstlaub|CONTENT=Du garstiges Weib. Habe ich dich verscheucht mit meiner Wahrheit? Vielleicht ist es besser so, eine der wenigen die nicht heimgesucht wird von dem Gift des Lebens.}}
{{Comment|TARGET=Götz Bernhausen|CONTENT=Eisern und standhaft und zeitgleich so menschlich, dass es mich regelrecht entzückt, jedes Mal wenn du die rechte Faust vor die Brust führst. Diese Menschlichkeit, diese üblichen Verhaltensweisen, die hätte es früher in der Legion nicht gegeben und das rottete sie aus. Wir waren alle wie ein Uhrwerk, dass keinerlei Veränderung zuließ. Doch die Veränderung bist du, sind wir. Ich habe großes vor, Götz Bernhausen.}}
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{{Comment|TARGET=Götz Bernhausen|CONTENT=Eisern und standhaft und zeitgleich so menschlich, dass es mich regelrecht entzückt, jedes Mal wenn du die rechte Faust vor die Brust führst. Diese Menschlichkeit, diese üblichen Verhaltensweisen, die hätte es früher in der Legion nicht gegeben und das rottete sie aus. Wir waren alle wie ein Uhrwerk das keinerlei Veränderung zuließ. Doch die Veränderung bist du, sind wir. Ich habe großes vor, Götz Bernhausen.}}
{{Comment|TARGET=Darius Savaen|CONTENT=Wo ist unser Wert hin? Hast du ihn mir genommen? Habe ich ihn dir gegeben? Vor Monden dachte ich noch daran deine Frau zu sein und nun kennen wir uns nicht einmal mehr.}}
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{{Comment|TARGET=Darius Savaen|CONTENT=Du hast dich entschieden. Und doch kann ich nicht behaupten zu wissen, ob du nun glücklicher oder unzufriedener als zuvor bist. Nagt es an dir, dass dieses ganz normale Leben für dich anscheinend nicht funktioniert? Frisst es dich auf? Komm ruhig zu mir, ich werde dir bei allem widersprechen und du wirst es nicht hören wollen. Irgendwer muss doch an deine Seele glauben.}}
{{Comment|TARGET=Galaria Ganter|CONTENT=Du weißt nicht einmal wie viel du mir bedeutest und nun wirst du es wohl nie mehr erfahren. Und es tut mir jetzt bereits leid, was du mir einst niemals verzeihen wirst.}}
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{{Comment|TARGET=Galaria Ganter|CONTENT=Erschreckend das du in dieser Zeit noch immer die Ruhigste von uns allen bist. Entweder haben die Ganter dich so gut erzogen oder aber du bist einfach wirklich so ein Mensch. Der Rang des Diplomaten kleidet sich ausgezeichnet. Jeder andere würde durchdrehen.}}
 
{{Comment|TARGET=Gerwulf Leuenberg|CONTENT=Ich hatte zu lange gute Milch.}}
 
{{Comment|TARGET=Gerwulf Leuenberg|CONTENT=Ich hatte zu lange gute Milch.}}
{{Comment|TARGET=Gotmar Ering Seysbald|CONTENT=Sind wir die einzigen normalen Menschen in dieser Stadt?}}
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{{Comment|TARGET=Gotmar Ering Seysbald|CONTENT=Sind wir die einzigen normalen Menschen in dieser Stadt? Das ist eine Frage, die an und für sich auch von Hoffnung begleitet wird.}}
{{Comment|TARGET=Harold Vanke|CONTENT=Ich hatte dich gefragt wie es für dich ist, was du fühlst und ich wünschte ich hätte es nicht getan, die Antwort hat alles nur noch schlimmer gemacht. Ich erinnere mich an den Tag, als du mir von deinem Lebenstraum erzählt hast: Mit einer Frau und einem Kind alt werden..., es ist das Schlimmste wenn Träume nicht in Erfüllung gehen.}}
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{{Comment|TARGET=Harold Vanke|CONTENT=Die Entscheidung rückt Tag für Tag näher und Nacht für Nacht entstehen in mir umso mehr Zweifel. Wir waren Freunde, aber wie kann ich hier Toleranz aufbringen? Wer kann mir das nur sagen, Mithras hört mein Flehen nicht.}}
{{Comment|TARGET=Hedwig Leonhardt|CONTENT=Wir werden sehen was du wirst.}}
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{{Comment|TARGET=Kilian Gerasch|CONTENT=Was für ein Spiel spielen wir? Ist es Katz und Maus? Wenn ja, wer ist die Katze und wer die Maus? Wer bist du und wer bin ich? Du wirst entweder meine Erleuchtung sein oder mein Ende, Kilian, weißt du das?}}
{{Comment|TARGET=Kalirana Savaen|CONTENT=Ich würde mir etwas mehr Schneid wünschen, ich würde so gerne zusehen wie du allen aufzeigst was du kannst. Zur Zeit bist du in der Position, wo jeder mit dir spielt als wärst du eben ein Mittel zum Zweck. Erwache, Kalirana und lass du die Anderen Mittel zum Zweck werden.}}
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{{Comment|TARGET=Lawin Herbstlaub|CONTENT=Du hast ein gutes Herz und bist immer bemüht der böse Schurke zu sein, aber du kannst es nicht - es tut mir leid, du kannst es nicht. Sei einfach ein guter Mensch, das ist so eine Rarität geworden, dass man sich dessen nicht schämen muss.}}
{{Comment|TARGET=Kilian Gerasch|CONTENT=Freund oder Feind? Wer weiß das in dieser verdammten Stadt schon.}}
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{{Comment|TARGET=Leevin Waldwind|CONTENT=Du gräbst so tief und deine Hände sind bereits so schmutzig. Du hoffst Gold zu finden, aber es wird eine bittere Erkenntnis für dich sein, wenn du feststellst, dass du dich an den Tag zurück wünschst, wo du nichts wusstest.}}
{{Comment|TARGET=Lawin Herbstlaub|CONTENT=Ich dachte man könnte nicht tiefer sinken als der Lakai vom König des Armenviertels zu sein. Leibeigener der Strastenberg, habe mich geirrt.}}
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{{Comment|TARGET=Lisbeth Winkel|CONTENT=Bis in den Tod.}}
 
{{Comment|TARGET=Lisbeth Winkel|CONTENT=Bis in den Tod.}}
{{Comment|TARGET=Marie Philippa Strastenberg|CONTENT=Hätten wir uns nur vor vielen Jahren kennengelernt, dann wären wir vermutlich unzertrennlich gewesen. Ich hätte dir Kleider gemacht, von jedem Schnitt in jeder Farbe. Doch heute ist das Leben nur schwarz weiß und es gibt keine bunte Fülle an Möglichkeiten.}}
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{{Comment|TARGET=Marie Philippa Strastenberg|CONTENT=Liegt es an den Geheimnissen und an dieser schrecklichen Welt, die kaum noch Licht offenbart, dass ihr euch alle so unter Wert verkauft? Du tust immer so, als wäre da nichts was dich am Leben hält und fragst dich nie, wie viel du eigentlich zu anderen Leben beiträgst. Und ja, ich spreche in der Mehrzahl, denn manche drehen sich um dich, wie du dich nur um eine Person drehst. Aber wie kann ich dir das sagen ohne lächerlich verweichlicht zu wirken?}}
{{Comment|TARGET=Marit Stein|CONTENT=Die Suche nach den Geheimnissen der Leute hat mich beim letzten Mal in ein Loch geworfen, in welchem ich noch immer mit den Armen rudere. Nun habe ich dich in meine nächste Hetzjagd eingebunden und hoffe, dass dadurch keiner von uns fallen wird.}}
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{{Comment|TARGET=Marit Stein|CONTENT=Deine Loyalität, sie erstickt mich regelrecht. Du bist nicht nur eine Schwester mit dem selben Siegel, du bist mehr.}}
 
{{Comment|TARGET=Marquard Nestador|CONTENT=Schwierig einzuschätzen ob er dumm ist oder so klug um zu wissen wann man sich dumm stellt. Es ist allerdings recht egal welche Art von Intelligenz in ihm wohnt, sobald er die Hände an seinen Hammer gelegt hat, vergehen mir jegliche spitzen Kommentare. Eventuell aber auch deswegen, weil ich mir ab und an das Atmen verkneifen muss, um den Geruch, von allem negativen Ausgüssen des Körpers, nicht riechen zu müssen. Aber manchmal geht es auch. Vermutlich kam irgendwann eine Abzweigung auf seinem Weg und er hat sich falsch entschieden.}}
 
{{Comment|TARGET=Marquard Nestador|CONTENT=Schwierig einzuschätzen ob er dumm ist oder so klug um zu wissen wann man sich dumm stellt. Es ist allerdings recht egal welche Art von Intelligenz in ihm wohnt, sobald er die Hände an seinen Hammer gelegt hat, vergehen mir jegliche spitzen Kommentare. Eventuell aber auch deswegen, weil ich mir ab und an das Atmen verkneifen muss, um den Geruch, von allem negativen Ausgüssen des Körpers, nicht riechen zu müssen. Aber manchmal geht es auch. Vermutlich kam irgendwann eine Abzweigung auf seinem Weg und er hat sich falsch entschieden.}}
{{Comment|TARGET=Nalan Weissenbruch|CONTENT=Ich merke eine gewisse Rebellion, einen gewissen Hochmut und hoffe sehr, dass dieser sich legt und erst wieder erblüht, wenn du dich in einer Position dafür befindest. Ich sah schon viele wie dich und kann sie heute nicht einmal mehr per Namen nennen.}}
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{{Comment|TARGET=Nicolas Dryander|CONTENT=Du, meine gute alte Zeit. Ich hoffe du bist das beste Beispiel dafür, dass Freundschaften auch funktionieren können, wenn man nichts mehr gemein hat. Ich würde es mir wünschen.}}
{{Comment|TARGET=Shin|CONTENT=Unsere Geschichte, unser Buch - die Seiten sind wieder leer.}}
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{{Comment|TARGET=Yngvar Stein|CONTENT=Du hast mich zu einem Schwert geschmiedet, mir die Dummheiten ausgetrieben und mich von der Glut in das Wasser gestoßen. Dann war ich fertig, du hast losgelassen und ich musste lernen ohne führende Hand zu schneiden. Wer wäre ich, wenn ich mit solch mangelnder Erfahrung immer treffen würde?}}}}
 
{{Comment|TARGET=Yngvar Stein|CONTENT=Du hast mich zu einem Schwert geschmiedet, mir die Dummheiten ausgetrieben und mich von der Glut in das Wasser gestoßen. Dann war ich fertig, du hast losgelassen und ich musste lernen ohne führende Hand zu schneiden. Wer wäre ich, wenn ich mit solch mangelnder Erfahrung immer treffen würde?}}}}
  
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<b>"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt."</b>
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Wenn man jemanden fragen würde wer Jakobine Dunkelfeder wäre, dann könnte dieser jemand wohl von einer großen Veränderung sprechen, vielleicht guckt er aber auch nur verwirrt und wüsste nichts zu sagen, weil es manchmal einfach nichts zu sagen gab. Sollte man mich dennoch beschreiben wollen, würde man wohl zuerst mit meinem blonden Haar beginnen, Geschichten darüber erzählen, dass man dafür einst Schafe kaufen wollte oder Heller nehmen, wenn jemand es anfassen wollte. Man würde erzählen, dass es golden im Licht schimmerte und der ein oder andere Halunke es bereits abtrennen wollte, weil es so schick hochgesteckt und verziert war, dass es an einen dekorativen, wertvollen Gegenstand erinnerte. Man würde aber auch erzählen, dass das in der heutigen Zeit nicht mehr so wäre, man es nur noch in einem schlichten Zopf erblicken konnte, dieses ganz besondere Haar, und das sich mittlerweile die Zeichen des Alters eingeschlichen hatten.
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Man würde von der Schneiderin erzählen, die früher mit schönsten Kleidern durch die Straßen zog und viele Frauen in den Schatten stellte, die der Umgebung ein höfliches Lächeln schenkte und die außer ihrem Schneiderhandwerk nicht viel hatte und doch zufrieden schien. Über die spitze Zunge der Blonden wo sogar manch Messer versagt hätte weil ihr Schneid dafür sorgte, dass der gröbste Kerl das Weite suchte. Die Schneiderin, die in der heutigen Zeit nur noch selten im Kleid zu sehen war und eher Metall am Leibe trug. Man würde darüber berichten wie eine Mondwächterin zum Mithrasglauben konvertierte und gar der Kirche ihre Unterstützung zusagte. Das sogar so weit, dass sie dort nun als Ordensmeisterin der Sonnenlegion fungierte.
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Eventuell würden böse Zungen sagen, dass die Entwicklung mich älter gemacht hatte, mir Falten in das Gesicht trieb und die Müdigkeit ein stetiger Begleiter meiner Augen sei. Das mein Führungsstil sich komplett von dem unterscheidete, was einst die Sonnenlegion ausmachte, dass ich es schlecht machen würde. Gute Zungen würden eventuell von Engagement sprechen, Aufopferung und einer neuen Ära welche schon Jahre nötig war. Neuen Wegen, neuen Sichtweisen, einer neuen Zeit.
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Wenn man jemanden fragen würde wer Jakobine Dunkelfeder wäre, dann könnte dieser jemand wohl von einer großen Veränderung sprechen, vielleicht guckt er aber auch nur verwirrt und wüsste nichts zu sagen, weil es manchmal einfach nichts zu sagen gab.
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Aktuelle Version vom 26. Juni 2018, 19:08 Uhr

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