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Vegard Falkenhain

Aus ArxWiki
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Äußeres Erscheinungsbild

Deutlich auffällig ist die Größe des Mannes, die auf etwa 1,90 Schritt einzuschätzen ist. Neben seiner überdurchschnittlichen Größe fällt ebenso seine Statur deutlich ins Auge, welche durch die anatomischen Ausprägungen von Stärke darauf schließen lässt, dass dieser ständig dem Eifer von körperlicher Anstrengung unterliegt.

Aufgefangen werden seine schulterlangen, dunkelblonden Haare durch die breiten Schultern, welche das Gesamtbild der Statur abrunden. Auffällig ist dabei, dass die Haare durch ihn nur selten durch Hilfsmittel fixiert werden und somit zumeist offen getragen werden. Das Gesicht selbst wird durch zwei schmale Augen geziert, welche einen biscayagrünen Stich aufweisen. Der Blick ist hierbei zunehmend durch Aufmerksamkeit und gleichbedeutende Wachsamkeit geprägt, welche möglicherweise auf eine ausgeprägte Neugier, wenn nicht gar Wissbegierde, schließen lassen. Weiterhin werden seine markanten Gesichtszüge nur selten Leben gegenüber Fremden eingehaucht und wenn, wirken sie zumeist aufgesetzt. Erst Menschen, die ihn näher kennenlernen durften, werden merken, dass die zuvor aufgesetzte Maske bröckelt und ein freundlicher Charakter zum Vorschein kommt. Eine schräg verlaufende Narbe findet sich unter seinem linken Auge auf der oberen Wangenhälfte, vermutlich zugefügt durch eine Klinge.

Sofern es sichtbar wird, trägt Falkenhain ein Brandmal nortgardischen Ursprungs in Form eines Falken auf seinem rechten Oberarm. Jenes scheint einen schmückenden Charakter seiner Herkunft und ebenso seiner Familie zu erfüllen.

Charakterliche Eigenschaften

Wer es vermag den rastlosen Nortgarder näher kennenzulernen, wird feststellen, dass vielerlei unterschiedliche charakterliche Eigenschaften das Gesamtbild dieses Mannes umfassen und ihn auf diese Art und Weise individuell erscheinen lassen. Neben der Treue zu seiner Familie gilt auch seine Loyalität und Hilfsbereitschaft gegenüber Menschen, denen er sich verpflichtet fühlt, als oberstes Gut seines Bestrebens. Unterstützt wird diese Eigenschaft durch seine Bereitschaft sich für Ideale aufzuopfern, die seiner Überzeugung entsprechen. Weiterhin ist er danach bestrebt die Wahrung des Wertes der Ehrlichkeit zu erzielen, nicht nur für sich selbst, sondern ebenso als Aspekt für die allgemeine Gesellschaft. Zudem wirkt seine Rhetorik stets bedacht und einer Systematik folgend. Doch neben den vielerlei guten Eigenschaften, sind sicherlich auch Negative zu erkennen. Neben seiner perfektionistischen Veranlagung ist die Ungeduld ein ständiger, schattenartiger Begleiter seiner Selbst, die die Rastlosigkeit des Nortgarders begründet. Die Impulsivität könnte ebenso als negative Eigenschaft seiner Person ausgelegt werden, doch versucht er sie ständig zu unterdrücken, was ihm auch größtenteils gelingen mag. Alles in allem hält sich das Leben des Nortgarders an den Tugenden, manche sind davon mehr aus Überzeugung in ihm geprägt, andere versucht er sich anzueignen.

Chronik

Brachet im Jahre 1400



Erreicht die Stadt Löwenstein und lässt sich vorerst mit seinem Bruder dort nieder

Bediensteter des Hauses Jehann und die Erfüllung des Schutzes dieser Familie

Einvernehmliche Quittierung des Dienstes im Hause Jehann

Teilnahme an Gesprächen zur Entstehung der Landwehr Zweitürmens


Heuert im Jahre 1400



Beitritt in den Bund der wachenden Schwerter

Nach Eidablegung feierliche Ernennung zum Kämpen des Bundes der wachenden Schwerter

Soldat mit seinen Bundgeschwistern im Dienste der Baronin Lydia Riedhofen von Südwald im vorherrschenden Krieg des Südwaldes gegen Briganten und Schergen aus Ravinsthal

Ernennung zum Dekan und somit Leiter der Hohen Schule der Kriegskünste zu Löwenstein durch den Stadtrat


Scheiding im Jahre 1400


Feierliche Eröffnung der hohen Schule der Kriegskünste durch das erste Turnier Selbiger

Ernennung zum Hauptmann der Kämpen des Bundes der wachenden Schwerter


Gilbhart im Jahre 1400


Streiter in führender Position von Beginn bis zum Ende gegen den indharimischen, untoten Hermetiker Ephatehal

Belobigung durch die heilige Mutter Kirche hinsichtlich des aufopfernden Einsatzes für Volk und Lehen

Mitkoordinierung und Durchführung von irregulären Patrouillen im Südwald


Nebelung im Jahre 1400


Ernennung zum Bürger Servanos

Bewahrer der Ordnung auf der Insel der Hoffnung im Zuge der Geißel Servanos - der Keuche


Nebelung im Jahre 1400


Betritt zur Stadtwache Löwensteins

Niederlegung des Amtes als Dekan der hohen Schule der Kriegskünste


Lenzing im Jahre 1401


Ernennung zum Kämpen von Löwenstein durch den Truchsess

Gerüchte

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